Dienstag, 2. Februar 2016
Mutig sein
wortschatten, 11:45h
Gestern, war ich überaus mutig. Mutig wie waghalsig.
Ich habe vor einem Monat aufgehört zu rauchen und Alkohol zu trinken. Seit dem habe ich zwar jede Menge Sport gemacht, aber viele meiner Freunde, und meiner alten Gewonhnheiten gemieden. Es war ganz eindeutig eine Flucht aus Angst ich könnte einem Besuch im Kaffeehaus oder ein Treffen mit einem rauchenden Freund nicht aushalten. Aber Gestern, Gestern war ich mutig. Ich bin in meine lieblings Bar gegangen (in welcher viel gesoffen und geraucht wird) und hab dort einen guten Abend verbracht. Bis SIE angerufen hat. Seit wochen sehne ich mich nach Ihr. Sie scheint meine Gefühle nicht zu erwidern aber besitzt auch nicht das Herz es mir zu sagen. Ich habe gelitten wie ein Hund. Aber Gestern war ich mutig. Wir haben gestritten, am telefon. Ich habe Ihr gesagt, dass ich ein liebenswerter Mensch bin und das es unter meiner Würde ist ihr auf Knien nachzurutschen. Sie sagte "wenn du mich sehn willst dann..." Ich sagte"Es tut weh, und es wird noch viel mehr weh tun, aber ICH will dich nicht mehr sehn". In Gedanken bin ich dann nachhause gegangen...
Ich will geliebt werden für das was ich bin, nicht für leistungen die ich für andere vollbringe. Ich selbst liebe mich für das was ich bin und wenn ich mir weh tun muss. Ich kenne das Dunkel der Nacht. Gott leitet mich.
Ich habe vor einem Monat aufgehört zu rauchen und Alkohol zu trinken. Seit dem habe ich zwar jede Menge Sport gemacht, aber viele meiner Freunde, und meiner alten Gewonhnheiten gemieden. Es war ganz eindeutig eine Flucht aus Angst ich könnte einem Besuch im Kaffeehaus oder ein Treffen mit einem rauchenden Freund nicht aushalten. Aber Gestern, Gestern war ich mutig. Ich bin in meine lieblings Bar gegangen (in welcher viel gesoffen und geraucht wird) und hab dort einen guten Abend verbracht. Bis SIE angerufen hat. Seit wochen sehne ich mich nach Ihr. Sie scheint meine Gefühle nicht zu erwidern aber besitzt auch nicht das Herz es mir zu sagen. Ich habe gelitten wie ein Hund. Aber Gestern war ich mutig. Wir haben gestritten, am telefon. Ich habe Ihr gesagt, dass ich ein liebenswerter Mensch bin und das es unter meiner Würde ist ihr auf Knien nachzurutschen. Sie sagte "wenn du mich sehn willst dann..." Ich sagte"Es tut weh, und es wird noch viel mehr weh tun, aber ICH will dich nicht mehr sehn". In Gedanken bin ich dann nachhause gegangen...
Ich will geliebt werden für das was ich bin, nicht für leistungen die ich für andere vollbringe. Ich selbst liebe mich für das was ich bin und wenn ich mir weh tun muss. Ich kenne das Dunkel der Nacht. Gott leitet mich.
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